Die aktuellen Kurse von MultiMediaArt sind nun im MMA-Wiki, und nicht mehr öffentlich zugänglich

up

WWW und Multimedia

Sommersemester 2004, für Lehramt Informatik und Informationsmanagement.
[Siehe auch Vorlesungsverzeichnis der Uni Salzburg: LvaNr=884148]

Anmeldung

War nur über das Web möglich

Beginn

Mi 3. 3. 2002, 15:30-19:00, T03 (entfallen wegen krankheit)

Mi 10. 3. 2002, 15:30-19:00, T03

 

Ablauf

Diese 3-stündige VP wird aufgeteilt in 2 Stunden Vorlesung und 1 Stunde Proseminar. Das Proseminar wird in zwei Gruppen abgehalten, die Vorlesung für beide Gruppen gemeinsam. Für jede Studentin/jeden Studenten gibt es trotzdem drei Stunden Anwesenheitspflicht!

15:30 - 16:15 Proseminar Gruppe 1 (Master + Diplom AnInf)
16:30 - 18:00 Vorlesung für beide Gruppen
18:15 - 19:00 Proseminar Gruppe 2 (Lehramt und KoWi)

 

  Datum Inhalt Unterlagen / Links
1 10.3. Organisatorisches, Historischer Überblick, HTML (inkl. Character Sets: Latin-1 und Unicode utf-8), Folien zu Geschichte des Web
Folien zu HTML
HTML "Schwindlzettl"
Selfhtml
  17. 3. Kein Unterricht an diesem Tag (Terminüberschneidung der Vortragenden)  
2 24.3.

WH: Grundprinzipien von HTML. Stylesheets mit CSS, Webeditor Dreamweaver kurz vorgestellt.o Layout von Webseiten, verschiedene Methoden, Vor- und Nachteile (Tabellen, Frames, Ebenen, CSS). Grafikprogramm Fireworks kurz vorgestellt.

CSS-1
CSS Zen Garden
Buch: HTTP://DESIGN! - für verschiedene Bildschirmgrössen

Layout mit HTML


 

3 31.3.

Webeditor Dreamweaver kurz vorgestellt. Navigation: Von der Seite zur Site, Hierarchie, Totale Navigation, Breadcrumb Menü, Drei Grundfragen der Navigation. Wiederverwertung von Elemente in mehreren Webseiten, verschiedene Methoden: SSI=Server Side Includes, Dreamweaver Vorlagen/Bibliothekselemente, Frontpage gemeinsame Seitenbereiche,... Grafik für Webseiten Bildformate.

WYSIWYG Editoren im Vergleich
Navigation (schlechtes Beispiel)
Buch: Information Architecture for the Web
Bildformat am Web
    OSTERFERIEN  
4 21.4. Nachtrag: Client Side Image Maps. Javascript. Eine traurige Geschichte ;-) Verhaltensweisen in Dreamweaver - wie man sich um das Programmieren von Javascript drücken kann. einfacher Rollover.

Javascript bei selfhtml
Beispiele zu Verhaltensweisen

5 28.4.

Perl: Skalare Variablen, Arrays. Verschiedene Quotes (doppelte, einfache, Hier-Dokument, qq). Ordner auflisten, Dateien untersuchen. CGI. Entwicklungsumgebung für CGI.

Perldoc
Perlmonks
XAMPP Download

6 5.5. Perl: mehr über Arrays: Zugriff auf einzelne Elemente. Zählen wie viele Elemente. Zwei Schleifen über Arrays. [Extra: mehrdimensionale Arrays]. CGI: vom Web-Formular zum Perl-CGI-Programm.

Folien: CGI + Perl
CGI 1.1
Beispiel: Kontext
Beispiel: Matrix

Beispiel: CGI

7 12.5. Perl+CGI: Wie erkenne ich, dass mein Skript keine Parameter erhält? Perl: Dateien lesen und schreiben, Fehlerbehandlung. Perl: Hashes - Verwendung und Implementierung. Verleich 2 Arrays vs 1 Hash:
Programm
Messergebnisse
8 19.5.

Apache: Konfiguration. HTTP/1.1: Wie funktionierte das Senden von Formulardaten + Authentisierung wirklich?

Apache Konfig
HTTP Log
9 26.5. Perl: Pattern Matching - kurzer Einblick. Perl/CGI: Mail senden + Einige Überlegungen zur Security. Perl Mail Beispiel
10 2.6. Perl: Dynamische Datenstrukturen. Flash: Kurzer Einblick (Flash ist nicht Prüfungsstoff) perlreftut (Tutorial zu Perl Referenzen): de oder en
  9.6. ENTFALLEN ! ENTFALLEN!
11 16.6. Web und Datenbanken: SQL, relationale Datenbanken, Beispiel MySQL. Perl: Perl DBI.

Beispielprogramm DBI
Unterlagen zu MySQL
MySQL offizielle Doku

  23.6. schriftliche Prüfung - kein Proseminar mehr!!! Beginn um 16:30!!! (nicht 17:15) Kein zu spät kommen!!! Dauer: eine oder zwei stunden  

Voraussetzungen

Entweder:

Oder

Prüfungsmodus

Übungen während des Semesters, Übungen werden über ein Online-System gestellt und abgegeben, Anwesenheitspflicht, Präsentation von Lösungen im Proseminar, schriftliche Prüfung am Ende des Semesters.

Nur falls erhebliche Vorkenntnisse glaubhaft gemacht werden können: eine schriftliche Arbeit, eine Projektarbeit, eine mündliche Prüfung, Erlassung der Anwesenheitspflicht. Details.

Inhalt

  1. Technologien des WWW: TCP/IP, HTTP, HTML, URLs, CSS, Javascript, XML
  2. Webdesign in der Praxis: HTML, Dreamweaver, Grafik mit Paint Shop Pro und Fireworks
  3. Navigation, Usability, Konventionen
  4. Schwerpunkt A (nur für Personen mit Programmier-Kenntnissen!):
    1. Serverseitige Programmierung mit Perl und PHP; Web und Java
    2. Betrieb und Konfiguration eines Webservers
    3. Web und Datenbanken
  5. Schwerpunkt B
    1. Vektorgrafik und Animationen mit Flash
    2. Interaktive Appliaktionen mit Flash
  6. Web und Multimedia

Die Schwerpunkte A und B werden beide theoretisch behandelt, in der Übung können Sie einen der beiden Schwerpunkte wählen, und nur Übungen zu diesem Schwerpunkt machen.

Literatur

Online

Bücher

siehe http://webwelt.horus.at/buchtipps.html